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Geldsorgen als Teil der Work-Life-Balance – mein Fund: „Die größten Gefahren für Ihr Vermögen“

Ich weiß, hier geht’s meistens um Sport, Ernährung und Grenzen zwischen Job und Feierabend, aber für mich gehört noch ein Punkt zur Work-Life-Balance dazu, über den kaum wer redet: ob mein Geld eigentlich da sicher liegt, wo ich immer dachte. Diese diffuse Unruhe im Hinterkopf hat mir länger die Erholung am Abend versaut, als mir lieb war.

Ausgelöst hat das ein schmales Buch, „Die größten Gefahren für Ihr Vermögen“ von Markus Dan, 120 Seiten, 3,99 € inklusive MwSt. und Versand innerhalb der EU. Der Autor ist laut eigener Seite seit 2003 selbstständig, hat sich mit Hochpreisstrategien einen Namen gemacht und lebt mittlerweile mit seiner Familie in Malaysia, kommentiert von dort aus regelmäßig auf YouTube die wirtschaftliche Lage in Europa. Er stellt unter anderem infrage, dass eine Lebensversicherung der sichere Hafen ist, für den sie viele halten, und geht davon aus, dass es auf absehbare Zeit kaum noch nennenswerte Zinsen geben wird – seine Einschätzung, keine gesicherte Tatsache, aber genau diese zwei Punkte haben mir ziemlich viel Kopfkino beschert.

Und da schließt sich für mich der Kreis zum Board hier: Solange im Hinterkopf ständig so eine unbestimmte Geldsorge mitläuft, komme ich abends auch mit Sport und Meditation nicht richtig runter. Das Buch hat mir kein Patentrezept geliefert, aber ein paar Denkanstöße, wie ich das Thema strukturierter angehe statt es zu verdrängen.

Für alle, die neugierig sind: Es gibt eine 14-tägige Geldrückgabegarantie, das Risiko hält sich also in Grenzen. Hier der Link dazu (Werbung/Affiliate-Link): hier entlang. Mich würde interessieren, ob Geldsorgen bei euch auch zur Work-Life-Balance dazugehören oder ob ihr das strikt getrennt haltet.