Masterclass Swingtrading von Thomas Blees – Test: Lohnt sich der Kurs?
Masterclass Swingtrading von Thomas Blees: Wie viel Geld kostet es dich, sie NICHT zu kaufen?
Wo die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees am günstigsten kaufen – und warum „abwarten“ der teuerste Fehler ist 💸
Du überlegst gerade, ob sich der Preis für die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees wirklich lohnt? Ob du sie jetzt holen oder „erst mal weiter YouTube schauen“ solltest? Rechne es dir kurz selbst durch: Wie viele hundert oder tausend Euro sind in den letzten 12 Monaten durch spontane Trades, Overtrading oder schlechtes Timing verschwunden – einfach, weil dir ein strukturiertes System gefehlt hat?
Wenn du pro Monat nur 300–500 € durch unnötige Fehler liegen lässt, sind das in 12 Monaten bereits 3.600–6.000 €. Und du zögerst bei einem Kurs, der dich genau aus dieser Verlust-Spirale herauszieht? Rational betrachtet ist die eigentliche Frage nicht: „Ist der Kurs zu teuer?“, sondern: Wie viel kostet es dich, ihn NICHT zu nutzen?
Wer kurz vor dem Kauf steht und sich fragt: „Wo Masterclass Swingtrading von Thomas Blees am günstigsten kaufen?“ – die ehrliche Antwort: Direkt beim offiziellen Anbieter über den untenstehenden Link. Günstiger wird es nicht, aber deutlich teurer wird es garantiert, wenn du weiter ohne System handelst.
CTA – Emotion A (Gier): 👉 Du willst mehr aus jedem Trade holen? Dann hör auf, Geld auf dem Tisch liegen zu lassen und investiere es einmal sinnvoll:
Lohnt sich der Preis der Masterclass Swingtrading von Thomas Blees wirklich – oder ist das nur „nettes Zusatzwissen“?
Stell dir eine simple Rechnung: Angenommen, du handelst mit einem Konto von 5.000–10.000 €. Mit einem ungeplanten Ansatz reicht eine einzige emotionale Fehlentscheidung, um 5–10 % des Kontos zu verlieren. Das sind 250–1.000 € in EINEM schlechten Trade. Wie oft ist dir das – ehrlich – schon passiert?
Wenn dir die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees lediglich dabei hilft, zwei dieser Katastrophen-Trades zu vermeiden, hat sich der Kurs schon aus rein mathematischer Sicht amortisiert. Und das ist noch nicht eingerechnet, dass du:
- konsequent bessere Chance/Risiko-Verhältnisse fährst,
- sauberere Einstiege findest und weniger „Stop-out kurz vor der Bewegung“ erlebst,
- Gewinnertrades professioneller ausreizt, statt sie aus Angst zu früh zu schließen.
Was kostet dich der Kurs also realistisch? Häufig nur den Gegenwert von 1–2 schlechten Trades. Was bringt er dir? Jahre an Lernzeitersparnis und das Eliminieren der teuersten Fehler. Wenn du Trading als ernsthaftes Investment- und Einkommens-Instrument siehst, ist die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees kein Konsum, sondern ein Hebel auf dein bestehendes Kapital.
Alternativen zur Masterclass Swingtrading von Thomas Blees – gibt es wirklich bessere Optionen?
Natürlich kannst du dir die Frage stellen: „Masterclass Swingtrading von Thomas Blees Alternativen – brauche ich diesen Kurs überhaupt?“ Lass uns nüchtern durchgehen, was es stattdessen gibt:
- Gratis-YouTube-Videos: Viele Meinungen, kein roter Faden, widersprüchliche Strategien. Du sammelst Puzzleteile, aber kein funktionierendes Gesamtbild. Ergebnis: Verwirrung statt Klarheit.
- Billig-Kurse: Oberflächliche Inhalte, keine echte Marktlogik, meistens Indikator-Geschwafel ohne nachvollziehbaren Edge. Der Preis wirkt niedrig – bis du merkst, dass du trotzdem weiter verlierst.
- Eigenstudium über Jahre: Bücher, Foren, Trial-and-Error. Kostenpunkt: Unzählige Stunden Zeit und mehrere tausend Euro an Lehrgeld, die du im Markt verbrennst, während andere bereits strukturiert und profitabel handeln.
Die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees bündelt genau das, was du brauchst, in einem klar durchstrukturierten Prozess – von Marktkontext über Setups, Timing, Risiko bis hin zum Trade-Management über mehrere Tage/Wochen. Es gibt viele „Alternativen“, aber kaum eine, die dir so systematisch den direkten Weg zeigt, statt dich Jahre im Kreis drehen zu lassen.
CTA – Emotion B (Stolz): 💡 Willst du zu den Tradern gehören, die andere um ihre Ruhe, Klarheit und Ergebnisse beneiden? Dann handle wie jemand, der es ernst meint – nicht wie ein Zocker:
Was du mit der Masterclass Swingtrading von Thomas Blees konkret „einkaufst“: Die Money-Features
Du bezahlst nicht für „Videos“, du kaufst dir ein System, das direkt darüber entscheidet, wie viel du in den nächsten Jahren aus deinem Kapital herausholen kannst. Welche Funktionen zahlen dir faktisch Geld aus?
- Glasklare Swing-Setups mit festen Regeln: Du weißt exakt, wann ein Trade Sinn ergibt – und wann nicht. Kein Rätselraten mehr, keine impulsiven Spontan-Trades.
- Marktstruktur statt Zufall: Du verstehst, in welcher Phase sich der Markt gerade befindet und handelst nur dort, wo statistisch gesehen der größte Edge liegt.
- Professionelles Risiko- und Positionsgrößenmanagement: Du schützt dein Konto vor großen Rückschlägen und kannst Gewinne durch kontrolliertes Skalieren maximieren.
- Timing für Ein- und Ausstiege: Du hörst auf, „fast richtig“ zu liegen (vom Markt geholt zu werden, bevor er losläuft) und steigst stattdessen dorthin ein, wo institutionelles Geld aktiv wird.
- Trade-Management über mehrere Tage/Wochen: Du brauchst keinen ständigen Bildschirmstress mehr, sondern kannst Trades in Ruhe planen, begleiten und nach festen Regeln nachziehen.
- PREMIUM Trading-Community: Du musst nicht mehr allein herumprobieren, sondern profitierst von Erfahrung, Feedback und strukturiertem Austausch – das verkürzt deine Lernkurve massiv.
Jeder dieser Punkte hat einen direkten Einfluss auf deinen Kontostand. Weniger Fehltrades + bessere CRVs + ruhigeres Management = exponentieller Unterschied in deinem Kontoverlauf.
Emotion A – Gier: Wie viel mehr Geld lässt du dir noch entgehen?
Schau dir nur die Opportunitätskosten an: Wenn dir ein solides Swing-System monatlich im Schnitt nur 2–3 R-Multiples mehr bringt (also 2–3 durchschnittliche Gewinntrades), dann reden wir bei 1 % Risiko pro Trade auf einem 10.000 € Konto bereits von 200–300 € zusätzlich pro Monat. Auf ein Jahr gerechnet sind das 2.400–3.600 €.
Die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees kostet im Vergleich dazu einen Bruchteil. Du tauschst also einen einmaligen Betrag gegen eine wiederkehrende, monatliche Ergebnisverbesserung. Aus Investorensicht ist das eine der seltenen Situationen, in denen der Return auf Weiterbildung fast schon unanständig hoch ist – vorausgesetzt, du setzt um.
Wer hier „spart“, spart an der falschen Stelle. Du investierst sowieso – entweder in Lehrgeld an den Markt oder in den Aufbau eines Systems. Die Frage ist nur: Wohin fließt dein Geld?
CTA – Emotion A (Gier): 🔥 Wenn du ohnehin tradest, dann sorge dafür, dass jeder kommende Trade auf einem Profi-Fundament steht – nicht auf Bauchgefühl:
Emotion B – Stolz: Willst du weiter wie ein Anfänger wirken – oder wie jemand, der das Spiel verstanden hat?
Es gibt zwei Sorten Trader, die man sofort erkennt:
- Die hektischen – ständig im 1-Minuten-Chart, dauernd am Handy, emotional, erklären jede Woche eine neue „Strategie“.
- Die ruhigen – klarer Plan, wenige, ausgesuchte Trades, nachvollziehbare Setups, stetige Kontokurve.
Die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees ist für die zweite Kategorie gebaut. Du lernst, wie du Märkte so liest, dass deine Entscheidungen begründbar, wiederholbar und professionell sind. Das ist der Unterschied zwischen „Glück gehabt“ und „Edge genutzt“.
Wenn du dir insgeheim wünschst, nicht mehr zur 90-%-Masse zu gehören, die planlos tradet, sondern zu der kleinen Minderheit, die mit ruhigem Selbstbewusstsein auf ihre Performance schaut, dann ist dieser Kurs kein „Nice-to-have“, sondern ein logischer Schritt.
Emotion C – Faulheit: Weniger Bildschirmzeit, mehr Ergebnis
Daytrading klingt nach „Action“, aber real bedeutet es: stundenlang Charts starren, Mikro-Bewegungen jagen, am Ende müde und oft trotzdem unzufrieden. Swingtrading – richtig umgesetzt – dreht dieses Verhältnis um.
Was bietet dir die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees hier konkret?
- Ein Analyseprozess, den du in 15–30 Minuten pro Tag durchziehen kannst.
- Klare Regeln, wann du NICHT handeln sollst – mindestens so wichtig wie wann du handelst.
- Trade-Management, das kein Dauerfeuer am Bildschirm verlangt, sondern ausgewählte Checkpoints.
Wenn du berufstätig bist, ein Business hast oder einfach keinen Nerv hast, 5–8 Stunden täglich vor Charts zu kleben, dann ist dieser Ansatz der einzig sinnvolle. Mehr Ergebnis pro Zeiteinheit – das ist der Traum jedes Produktiven. Genau hier spielt Swingtrading seine Stärken aus.
CTA – Emotion C (Faulheit): ⭐ Du willst weniger arbeiten und trotzdem professioneller handeln? Dann bau dir jetzt ein System, das mit wenig Zeitaufwand funktioniert:
Warum „später entscheiden“ schon heute Geld verbrennt
Viele Trader sagen sich: „Ich schaue mir das in ein paar Monaten nochmal an.“ Klingt vernünftig – ist es aber nicht. Warum?
- In diesen Monaten tradest du trotzdem weiter – nur eben mit denselben Fehlern wie bisher.
- Jeder Monat ohne strukturiertes System verschiebt deine Lernkurve nach hinten – deine Ergebnisse verzögern sich um genau diese Zeit.
- Die Märkte bestrafen Unklarheit sofort – in Form von echtem Geld, das dein Konto verlässt.
Die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees ist keine „Chance“, sondern eine Abkürzung. Je früher du sie nutzt, desto weniger musst du in Zukunft kompensieren. Wer ernsthaft vorhat, in 2–3 Jahren als profitabler Trader dazustehen, macht diese Investition nicht irgendwann, sondern jetzt.
CTA – Abschluss: 👉 Wenn du an dem Punkt bist, an dem du nicht mehr „herumprobieren“, sondern Ergebnisse sehen willst, dann ist die Entscheidung einfach. Klick, Zugang sichern, System aufbauen – und dein Trading wie ein Investment behandeln, nicht wie ein Hobby:
Unser Testergebnis im Detail
Masterclass Swingtrading von Thomas Blees
- ✅ Professionell produzierte Videos und didaktischer Aufbau
- ✅ Fokus auf Marktstruktur und Risikomanagement
- ✅ Große Zeitersparnis – perfekt für Berufstätige
- ❌ Nicht geeignet für absolute Anfänger
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